Diese Grab- und Gedenkstätte wurde im Herbst 2024 an ihren heutigen Standort verlegt, da sich das ursprüngliche Grab in einem schwer zugänglichen Naturschutzgebiet befand.
Auf der Gedenktafel steht:
„Hier ruht ein schleswig-holsteinischer Soldat, der am 25.07.1850 gefallen ist.“
Der Zaun sowie das Kreuz wurden von der Kampfgenossenschaft Schleswig-Holstein errichtet.
Wahrscheinlich handelt es sich bei dem hier bestatteten (zu gedenkenden) Soldaten um Julius Peter Jacobsen, einen schleswig-holsteinischen Soldaten, der am 25. Juli 1850 erschossen aufgefunden wurde. Dieser Todesfall ist im Kirchenbuch unter der Sterbenummer 28 der Kirchengemeinde Fahrenstedt (heute Böklund) verzeichnet.
